Philosophische
Folgen des Uratom-Modells, deren Diskussion in der Newsgruppe de.sci.philosophie
erfolgen sollte
Wichtige
Beiträge sollen hier als Links auf reine Textdateien gesammelt werden.
Beispiele:
-
Was ist Gott, wenn alles, was existiert auf natürliche Art im Universum
aus lauter sich bewegenden Uratomen, d.h. von allein durch Selbstorganisation
entsteht?
-
Mögliche Antwort: Die Summe aller Intelligenz! Das kann auch alle
überhaupt bisher entstandene Intelligenz umfassen.
-
Zu diskutieren wäre dann weiter, was, wann schon irgendwo im Universum
entstanden sein kann?
-
Wäre eine höher entwickelte (vielleicht ältere) Zivilisation
möglicherweise in der Lage alle Gedächtnisinhalte von Sterbenden
zu speichern?
-
Ist Intelligenz auch nach dem Uratom-Modell mehr als die Summe der zusammenwirkenden
Systemen?
-
Ist das persönliche "Ich" etwas anderes als die Summe der Erinnerungen?
-
Ist ein Uratom nur das harte "Etwas", das sich durch den Raum bewegt sowie
ab und zu mit anderen zusammenstößt? Was bedeutet seine "Geschichte"?
Seine Zusammenstoßwahrscheinlichkeit mit anderen Uratomen betrachtet
über die Zeit?
-
Wie wird die Zeit durch elementare Ereignisse erst geprägt oder gar
geschaffen?
-
Was ist der Raum?
-
Sind Superstrings oder andere komplizierte mathematische Gebilde als letzte
Erklärung des Weltgeschehens im Kleinen akzeptabel?
-
u.s.w.
Stichworte (Ende)
Wiese, Lothar: Struktur und Dynamik der Materie im Uratom-Modell,
http://uratom.keyspace.de, Porec 2000
Uratom (Anfang)